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Bauen in Graubünden

Graubünden ist in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Region neuer Architektur in den Alpen geworden. Der 2013 von Hochparterre und dem Bündner Heimatschutz herausgegebene Architekturführer Bauen in Graubünden dokumentiert und kommentiert 100 Bauten, die seit 1988, dem Baujahr von Peter Zumthors wegweisender Kapelle Sogn Benedetg, entstanden sind.

Massgebend für die Auswahl der Objekte war deren architektonische Qualität, sowohl hinsichtlich einer formal-ästhetisch gelungenen Gestaltung wie auch bezüglich ortsbaulicher, typologischer, politischer und ökonomischer Fragestellungen und Gegebenheiten. Die Texte sind von JournalistInnen und AutorInnen geschrieben, die sich in den letzten Jahren in Büchern, Zeitschriften und Tageszeitungen zum Bauen in Graubünden geäussert und so ihren Beitrag zur Baukultur im Kanton geleistet haben. Die Fotografien stammen von Ralph Feiner.

Adressen und Karten machen das Buch zur praktischen Orientierungshilfe für Architekturreisen durch Graubünden. Das Buch ist eine Abbildung des Baugeschehens der jüngeren Vergangenheit für Fachleute, aber auch eine handliche Dokumentation des Architekturgeschehens für Laien und Touristen.

Das Büchlein kostet im Buchhandel Fr. 39.- (ISBN 978-3-909928-23-1). Mitglieder des Bündner und Schweizer Heimatschutzes erhalten den Führer zu einem Vorzugspreis von Fr. 31.- (zzgl. Porto und Verpackung).

Architekturführer zu 100 zeitgenössischen Bauten in Graubünden (>bestellen).